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Webdesigner beauftragen vs. DIY: Was spart mehr?


Webdesigner beauftragen vs. DIY: Was spart mehr?

Als Kleinunternehmer zählt jeder Euro. Wenn es darum geht, Ihre Online-Präsenz aufzubauen, ist eine der größten Entscheidungen, vor der Sie stehen werden, ob Sie einen Webdesigner beauftragen oder Ihre Website selbst erstellen. Es ist ein häufiges Dilemma: der Reiz, Geld zu sparen, indem man es selbst macht, versus das Versprechen einer makellosen, professionellen Website von einem Experten. Aber was spart Ihnen langfristig wirklich mehr? Lohnt sich die anfängliche Kostenersparnis eines DIY-Ansatzes die potenziellen Nachteile, oder ist die Investition in einen Profi der klügere finanzielle Schritt? Dieser umfassende Leitfaden wird beide Optionen aufschlüsseln und Ihnen helfen, eine fundierte Entscheidung für Ihr Unternehmen zu treffen.

Bei SiteBirds verstehen wir diese Bedenken. Wir sind darauf spezialisiert, erschwingliche, professionelle WordPress-Websites für kleine Unternehmen zu erstellen, beginnend bei nur 149 €. Unser Ziel ist es, hochwertiges Webdesign zugänglich zu machen und Ihnen die Notwendigkeit zu nehmen, zwischen Budget und Brillanz wählen zu müssen. Aber bevor wir uns unseren Lösungen widmen, lassen Sie uns die Vor- und Nachteile jedes Weges erkunden.

Die DIY-Website: Ein tiefer Einblick in die „Ersparnisse“

Der Reiz, Ihre eigene Website zu erstellen, ist groß, besonders für preisbewusste Unternehmer. Website-Builder wie Wix, Squarespace oder sogar WordPress mit Drag-and-Drop-Page-Buildern versprechen Benutzerfreundlichkeit und erhebliche Kosteneinsparungen. Aber sind diese Einsparungen so substanziell, wie sie scheinen?

Anfangskosten: Was Sie sehen (und nicht sehen)

  • Plattformgebühren: Die meisten Website-Builder funktionieren auf Abonnementbasis. Während Basispläne günstig oder sogar kostenlos sein können, sind sie oft mit Einschränkungen verbunden (z. B. Werbung, begrenzter Speicherplatz, keine benutzerdefinierte Domain, grundlegende Funktionen). Um eine wirklich funktionale, werbefreie Website mit E-Commerce-Funktionen zu erhalten, benötigen Sie wahrscheinlich einen Premium-Plan, der zwischen 10 und 50 € pro Monat liegen kann, was sich auf 120 bis 600 € jährlich summiert.
  • Domainname: Sie müssen einen Domainnamen kaufen, typischerweise etwa 10-20 € pro Jahr.
  • Hosting (bei direkter Verwendung von WordPress): Wenn Sie sich für selbst gehostetes WordPress entscheiden, benötigen Sie einen Hosting-Plan, der je nach Leistung und Funktionen zwischen 5 und 30 € pro Monat variieren kann.
  • Premium-Themes & Plugins: Obwohl es kostenlose Optionen gibt, erfordern viele wesentliche Funktionen, professionelle Designs und erweiterte Funktionalitäten (wie SEO-Tools, erweiterte Formulare, Buchungssysteme oder spezifische E-Commerce-Add-ons) oft den Kauf von Premium-Themes oder Plugins. Ein einzelnes Premium-Theme kann 50-100 €+ kosten, und einzelne Plugins können 30-200 €+ jährlich oder als einmalige Gebühr kosten.
  • Stockfotos & Grafiken: Um Ihre Website optisch ansprechend zu gestalten, müssen Sie möglicherweise hochwertige Stockfotos oder Grafiken kaufen, was Ihre Ausgaben erhöhen kann.
  • E-Mail-Dienste: Professionelle E-Mail-Adressen ([email protected]) kosten oft extra, getrennt von Ihrem Website-Builder oder Hosting.

Die versteckten Kosten: Ihre Zeit ist Geld

Dies ist wohl die größte versteckte Kosten beim DIY. Als Kleinunternehmer ist Ihre Zeit unglaublich wertvoll. Jede Stunde, die Sie damit verbringen, ein Layout zu entwerfen, ein Plugin zu beheben, HTML/CSS zu lernen, Bilder zu optimieren oder einen defekten Link zu reparieren, ist eine Stunde, die Sie nicht für Folgendes aufwenden:

  • Kundenbetreuung
  • Entwicklung neuer Produkte oder Dienstleistungen
  • Marketing und Vertrieb
  • Netzwerken
  • Verwaltung Ihres Teams

Das Erlernen der Feinheiten von Webdesign, User Experience (UX), Suchmaschinenoptimierung (SEO) und digitaler Sicherheit erfordert viel Zeit und Mühe. Wenn Ihr Stundensatz als Geschäftsinhaber beispielsweise 50 € beträgt und Sie 40 Stunden mit dem Aufbau Ihrer Website verbringen, sind das bereits 2.000 € an entgangenem Einkommen oder Produktivität. Diese „Opportunitätskosten“ übersteigen oft die direkten Einsparungen bei den Designgebühren bei weitem.

Qualitäts- & Leistungsbeschränkungen

Selbst mit den besten Absichten bleibt eine DIY-Website oft in wichtigen Bereichen zurück:

  • Design & Branding: Generische Vorlagen mögen gut aussehen, aber sie erfassen selten die einzigartige Essenz Ihrer Marke. Ein professioneller Designer erstellt ein individuelles Erscheinungsbild, das bei Ihrer Zielgruppe wirklich ankommt.
  • Benutzererfahrung (UX): Eine schlecht strukturierte oder verwirrende Website kann Besucher frustrieren und dazu führen, dass sie schnell wieder gehen. Profis verstehen UX-Prinzipien, um eine intuitive Navigation und eine nahtlose Reise für Ihre Kunden zu schaffen.
  • SEO: Während einige Builder grundlegende SEO-Tools anbieten, umfasst eine echte Optimierung technisches SEO, Keyword-Recherche, Content-Strategie und fortlaufende Überwachung – Fachkenntnisse, die den meisten DIY-Anwendern fehlen. Ohne ordnungsgemäßes SEO wird Ihre schöne DIY-Website möglicherweise nie von potenziellen Kunden gefunden. Wir gehen in unserem Beitrag über Warum jedes Kleinunternehmen im Jahr 2026 eine professionelle Website benötigt näher darauf ein.
  • Page Speed: Überladene Themes, unoptimierte Bilder und ineffizienter Code plagen oft DIY-Websites, was zu langsamen Ladezeiten führt. Google bestraft langsame Websites stark, was sich auf Ihr Suchranking und die Benutzerzufriedenheit auswirkt. (SiteBirds strebt PageSpeed-Werte von über 90 an, ein Benchmark, der durch DIY-Bemühungen selten erreicht wird).
  • Sicherheit: Ihre Website vor Hackern und Malware zu schützen, ist ein ständiger Kampf. DIY-Anwender könnten kritische Sicherheitsmaßnahmen übersehen und ihr Unternehmen anfällig machen.
  • Skalierbarkeit: Wenn Ihr Unternehmen wächst, muss Ihre Website mitwachsen. DIY-Plattformen können manchmal zukünftige Erweiterungen oder die Integration mit spezifischen Geschäftstools einschränken.

Einen Webdesigner beauftragen: Eine Investition, nicht nur eine Ausgabe

Wenn Sie sich entscheiden, einen Webdesigner zu beauftragen, zahlen Sie nicht nur für eine Website; Sie investieren in Fachwissen, Effizienz und ein leistungsstarkes Marketinginstrument, das darauf ausgelegt ist, Ihr Geschäft auszubauen. Hier werden die langfristigen Einsparungen deutlich.

Die Kosten verstehen

Die Kosten für die Beauftragung eines Webdesigners können je nach Erfahrung, Standort und Komplexität Ihres Projekts stark variieren. Für kleine Unternehmen sind jedoch zunehmend erschwingliche Optionen verfügbar. Bei SiteBirds zum Beispiel beginnen unsere professionellen WordPress-Websites bereits ab 149 € für eine Starter-Website. Dies beinhaltet:

  • Individuelles Design: Keine Vorlagen hier! Wir erstellen ein einzigartiges Design, das Ihre Marke widerspiegelt.
  • Schnelle Lieferung: Bringen Sie Ihre Website schnell zum Laufen.
  • Hoher PageSpeed: Wir optimieren für Leistung und streben Werte von über 90 an.
  • SEO inklusive: Wir bauen Ihre Website von Anfang an mit Blick auf Suchmaschinen.
  • Mobile Responsivität: Ihre Website wird auf jedem Gerät großartig aussehen.
  • Sicherheit: Mit Best Practices gebaut, um Ihr Geschäft zu schützen.
  • 14-Tage-Geld-zurück-Garantie: Wir stehen zu unserer Arbeit.

Für eine detailliertere Aufschlüsselung dessen, was in die Webdesign-Preise einfließt, lesen Sie unseren Artikel über WordPress Website Kosten 2026: Vollständige Preisaufschlüsselung.

Die wahren Einsparungen: Zeit, Leistung und ROI

  • Zeitersparnis: Dies ist vielleicht der unmittelbarste und greifbarste Vorteil. Sie übergeben die Webdesign-Aufgabe einem Experten und gewinnen unzählige Stunden zurück, um sich auf das zu konzentrieren, was Sie am besten können – Ihr Geschäft zu führen. Dies allein kann zu erheblichen finanziellen Einsparungen und Wachstumschancen führen.
  • Professionalität & Markenimage: Eine professionell gestaltete Website steigert sofort Ihre Glaubwürdigkeit und vermittelt ein gepflegtes, vertrauenswürdiges Image. Dies hinterlässt einen starken ersten Eindruck

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